Helga Kreuzritter

Presse

Helga Kreuzritter im New Collectors Book (2011)
The abbreviated articulation of Helga Kreuzritter.

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Bad Zwischenahn Journal 3/2011
Das ist meine Welt - ich kann nicht anders
International anerkannte Künstlerin Helga Kreuzritter überzeugt

"Menschliches und allzu menschliches Verhalten, das Unvermögen des Menschen, mit der Natur im Einklang zu leben, Natur, Landschaft, Mensch und Technik, Zeit und Vergänglichkeit, weltweite Entwicklungen und Probleme - das sind die Themen, die die international anerkannte Künstlerin Helga Kreuzritter bewegen..."

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mut - Forum für Kultur, Politik und Geschichte - Nr. 526
September 2011

Peter Schütt: Bilder, Zeichen, Mahnmale.
Blick in die Werkstatt von Helga Kreuzritter.

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Nordwest-Zeitung - Nr. 183
August 2011

Von Stade über Peking und Istanbul zum Gut Horn.

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Art Beijing 2011 - Messe-Katalog
April / Mai 2011

Helga Kreuzritters Werke in der Präsentation der Pashmin Art Gallery im Messe-Katalog der Art Beijing 2011.

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Chinese Contemporary Art News No.75
April 2011

Helga Kreuzritter in the Chinese Contemporary Art News - Magazine.

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Ice-Magazine No.3
November-December 2010 - January 2011

With her artistic works, she raises her voice against social injustice, political aberrations and especially against the willful destruction of the natural enviroment.

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Contemporary Istanbul '10
Contemporary Istanbul International Art Fair 2010 November 25th – 28th

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Zur Kunstausstellung „Einsichten – Aussichten“ in Münster
Münstersche Zeitung, Nr. 186 – 33. Woche, 13. August 2009

„…Genüsslich treibt die Künstlerin Helga Kreuzritter aus Stade bei Hamburg den alle Zeiten überdauernden Karrierewahn auf die Spitze. Ihre bitterbösen Skulpturen zum Thema Beruf und Wirtschaft sind die Highlights ihrer neuen Ausstellung in der Galerie pArt 96 in Münster…“

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Zur Kunstmesse SHANGHAI Contemporary: "Harmony for Humanity"
Art Fairs International Newspaper, New York, Issue #7, p.13, August 27th, 2009

„.Helga Kreuzritter´s work takes us back to our very beginnings, before written laws, received wisdom, and force of habit, all but shackled our individual creativity and freedom of expression. Helga Kreuzritter´s works in a variety of mediums impact our senses, awaken our emotional memory, and empower us to see the universe and beyond….”

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Zur Ausstellung „ZEITSPIELE“ im Schwedenspeicher-Museum STADE
Stader Tageblatt vom 6. August 2007

„Helga Kreuzritter ist eine vielseitige Künstlerin. Das wird allen deutlich, die ihre Ausstellung „Zeitspiele“ im Schwedenspeicher-Museum besuchen…Helga Kreuzritter beobachtet mit wachem Blick menschliches Verhalten, weltweite Entwicklungen und Probleme, Natur und Landschaft…Bei all dem leistet sie sich – vielfach auch ironisch gebrochene – prononzierte Standpunkte…Die Künstlerin präsentiert Malerei, Materialbilder, Skulpturen, Objekte und die Installation „5 nach 12?“…Bei den Eröffnungsbesuchern fand Kreuzritters Werk breite Anerkennung…“

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Einführung in das Katalogbuch zur Ausstellung (Dr.Gerd Mettjes, Direktor des Schwedenspeicher-Museums Stade)

Helga Kreuzritters Kunstwerke gehören zum Umkreis der kreativ-bildlichen Auseinandersetzung mit der Umwelt, der vergehenden Zeit und dem Unvermögen des Menschen, mit der Natur in Einklang zu leben…In ihren Bildern stecken Geschichten, Wahrnehmungen, Verknüpfungen mit Materialien und Ideen, deren Titelgebung sinnfällig und tragend auf ihr Ziel hinweisen, die Menschen aufzuklären über ihr zerstörerisches Werk…Was die Surrealisten wie Max Ernst vorgemacht haben, versteckte Kritik an der Erhabenheit des Menschen und die Schilderung von Alpträumen, ist im Erzählkanon von Helga Kreuzritter die Gabe, in spontanen Kunstschöpfungen verborgene Dinge sichtbar zu machen, Schauriges und Komisches zu mischen, historisch-politisch sich zu äußern oder auch heiter-satirisch loszulegen, gewissermaßen Markenzeichen vielseitiger Schaffenskraft….Die abgebildeten Arbeiten in diesem Katalogbuch sprechen von dieser, ihr eigenen Sprache.

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Stadtmagazin Deichpost (Stade), Ausgabe Juli/August 2007

Anlässlich des siebzigsten Geburtstags der Stader Künstlerin Helga Kreuzritter stellt das Schwedenspeicher-Museum Stade jetzt nahezu 100 ihrer künstlerischen Arbeiten aus. Helga Kreuzritter betont, daß sie "verbindliche Kunst" macht. Sie nimmt in ihren Arbeiten kein Blatt vor den Mund, ist agressiv, fordernd, spöttisch und dann wieder spielerisch, mit Witz und Ironie. Die Installation "5 nach 12?" zeigt eindrucksvoll das enorme Spektrum des künstlerischen Schaffens und die Einsatzbereitschaft, die die Künstlerin einer Idee opfert.

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Zum Künstlerportrait und Report „HELGA KREUZRITTER“
Kunstmagazin ARTisSpectrum (New York), Heft 16, Oktober 2006

„Through her aggressive experimentations with materials, Helga Kreuzritter has developed a language with which to speak on a multitude of topics ranging from politics to the dueling of man and nature…The breadth of her inventiveness is astonishing as she creates material associations based on the topic of each individual piece…Kreuzritter flows easily from two-dimensional to three-dimensional works, drawing, sculpting wood, painting or assembling found objects…”

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Zum Künstlerportrait und Report "Helga Kreuzritter: Anthropomorphic Topologies"
Kunstmagazin Gallery & Studio (New York), Heft 13, Juni/Juli/August 2006

„On encountering the work of Helga Kreuzritter, one is put in mind of the evocative old phrase “the human clay”… Her figures appear to be formed from the earth itself… Kreuzritter creates thickly textured surfaces akin to bas-relief in which terrains appear anthropomorphize to a degree that landscape and the figure are virtually indistinguishable…In her powerful mixed media work called “The Crowd”…she invests each face with its own unique personality and emotional subtlety…The sculptural quality of her forms results in shadows on the surface of the piece that enhance the dramatic effect of the composition…”

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Zur Ausstellung „Symbolic Gestures“, New York City, Agora Gallery
Kunsthandelsmagazin Art-mine, New York City, August 2005
…Like the weather-worn visages of marble gods or sleeping giants of stone, the faces in Helga Kreuzritter´s work seem nestled amongst the ruins of ancient edifices, blanched and crumbled by time. These occult, silent portraits and the mysteriously abstract markings and forms of Kreuzritter´s non-figurative works appear deliberate and symbolically profound, inviting the viewer to look for meaning that remains hidden during an initial, superficial observation…

Zur Ausstellung „Wirklichkeiten“, Wien, Galerie Kandinsky und
zum Künstlerportrait und Report „Helga Kreuzritter: Painting, Sculpture“

Kunstmagazin IONONE Live Magazine, USA, Ausgabe März 2005

- Trilogie „2001“:
September 11 is a day that will never be forgotten, as well as its consequences – war. The german artist Helga Kreuzritter´s paintings with the title “2001” (“2001 – The Attack”, “2001 – Victory?”, “2001 – Peace?”) are her contributions as reminders of this atrocious attack, but they also ask questions: Was the “victory” really a victory? And what about what was called “peace” at the end of the war? Helga Kreuzritter did create these paintings soon after the end of the Afghanistan war. In the meantime, the course of the political developments justifies her scepticism….These paintings are impressive examples for the language of an artist…
- Expressionistische Malerei: „Inspirational winners“

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Zur Ausstellung „Luft – Zeit – Spuren“, Erbsen bei Göttingen, Galerie Studio Wasserscheune
Göttinger Tageblatt vom 2. März 2004
Vielseitig und luftig
… Seit Sonntag sind die Arbeiten der Stader Künstlerin Helga Kreuzritter im Studio Wasserscheune zu sehen. Gemäß der Ausstellungsleitlinie des Studios – „Luft“ – für das Jahr 2004 präsentiert sie ihre Skulturen, Gemälde und Objekte unter dem Titel „Luft – Zeit – Spuren“. Sehr vielseitig zeigt sie sich mit mehr als 50 Arbeiten. Auch den Gemälden ist die Herkunft der Künstlerin aus der Bildhauerei anzusehen; häufig handelt es sich um Materialbilder…Sie thematisieren Vergängliches und Zeitbezogenes…Bei der Gestaltung ihrer Objekte macht Helga Kreuzritter aus fertigen Formen Neues.“
Zur Ausstellung „Zeit … Zeichen und Spuren“, Kampen/Sylt, Galerie im Kaamp-Hüs
Sylt life  vom 17. Juli 2002
… Allen diesen Arbeiten gemeinsam ist nicht nur die Beherrschung von Materialien und Techniken. Alle Arbeiten strömen eine große Kraft aus. Setzt die Künstlerin Farben ein, ist diese Farbigkeit in sich abgerundet. Ihre Arbeiten nutzen die volle Tiefe und Breite künstlerischer Fantasie, um aber doch als gemeinsamen Nenner das Aufspüren verborgener Schönheit und „Stimmigkeit“ zu haben, die selbst im Zustand des Verfalls noch erkennbar werden.
Zur Ausstellung „ART meets SCIENCE“, Göttingen, Foyer der IBA GmbH – Institut für Bioanalytik
Göttinger Tageblatt   vom 2. Juni 2001

… Natur und Wissenschaft in Bildern und Skulpturen zusammenzubringen ist die Absicht von Helga Kreuzritter. Dies gelingt der leidenschaftlichen Bildhauerin mit unterschiedlichen Techniken…In ihrer Arbeit „Oil Spill“ benutzt Kreuzritter raffiniert das pechschwarze Holz, um in dieser fragilen Mooreichenskulptur das ölverschmierte Gefieder eines todgeweihten Vogels zu kennzeichnen…Im Materialbild „Genesis - Paradise lost, Paradise regained“ wird gezeigt, wie sich die Natur ihr Terrain zurückerobert. In träumerischer Variation aus Grün und Gelb versetzt das Bild in die Atmosphäre der Natur als Herrin über alles Leben… Immer wieder der Zusammenstoß zwischen Natur und Technik: Eine brisante Mischung, die zum Nachdenken anregt.

Zur Ausstellung im Rahmen der EXPO 2000, Göttingen, Forum für Wissenschaft und Technik
Göttinger Tageblatt  vom 28. April 2000
Symbolisiert den Leitgedanken der Präsentation der Göttinger Universität zum Thema „Ökologie-Umwelt“: das Werk der Stader Künstlerin Helga Kreuzritter mit dem Titel „Elemente – Natur im Gleichgewicht“
Blick Göttingen vom 3. Mai 2000
Symbolische Darstellungen für Problemlösungen in der Zukunft…